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| Eine Chronologie der Informationen und News, die Omikron über das Thema SEPA veröffentlicht hat, haben wir für Sie in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Diese Nachrichten zeigen die Pionierrolle von Omikron bei der Entwicklung von SEPA-Lösungen und den Erfolg der Omikron-Lösungen auf dem Markt. |
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| 12.11.2012 |
News: Pressemitteilung: Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind vom MultiCash SEPA-Rundum-Sorglos-Paket überzeugt |
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| Die Zentralbanken DZ BANK AG und WGZ BANK AG lizenzieren für die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken die vollständige SEPA-Produktpalette von Omikron
Die Einführung von SEPA ist ein wesentlicher Schritt bei der Entwicklung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums. Zum 1. Februar 2014 werden im SEPA-Raum für Euro-Transaktionen die meisten nationalen Standard-Zahlungsverfahren durch die SEPA-Verfahren abgelöst.
Für den Umstieg auf den SEPA-Zahlungsverkehr suchen viele Unternehmen nach flexiblen und automatisierten Umstellungshilfen. Gefragt sind Lösungen, welche die vollständige SEPA-Fähigkeit gewährleisten und dabei gleichzeitig den Migrationsaufwand für die Unternehmen auf ein Minimum reduzieren. Aus diesem Grund haben die Zentralbanken DZ BANK AG und WGZ BANK AG für die Firmenkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Generallizenz das komplette „MultiCash SEPA Rundum-Sorglos-Paket“ erworben.
Mit dem SEPA-Paket von Omikron erhalten alle Firmenkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken, die die Software GENO cash nutzen, eine umfangreiche SEPA-Produktpalette für die vielfältigen Herausforderungen rund um den SEPA Zahlungsverkehr und insbesondere für die Abwicklung der SEPA Lastschriftmandate. „Die Herausforderungen bei der Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr können ganz unterschiedlich sein“, sagen Stefan Brusky, Experte für TxB-Produkte der DZ BANK AG und Reimund Nippert, Produktmanager im Bereich Zahlungsverkehr der WGZ BANK AG. „Das SEPA-Paket von Omikron versetzt uns in die Lage, unseren Firmenkunden flexible Lösungen anzubieten, die ihren individuellen Bedürfnissen optimal gerecht werden“.
Zum einen ermöglichen die Migrations- und Konvertierungsprodukte von Omikron die einfache Umstellung auf das SEPA-Verfahren und die automatische Umwandlung der herkömmlichen Dateiformate, ohne dass manuelle Eingriffe notwendig sind. Zum anderen können mit dem SEPA Zahlungsmodul Überweisungen und Lastschriften gemäß SEPA-Spezifikation erfasst und verwaltet werden. Spezielle Module zur Mandatsverwaltung für SEPA-Lastschriften und zur Prüfung von Dateien aus Fremdanwendungen ergänzen die Funktionspalette. Ausgehend von seinem aktuellen Bedarf kann sich jedes Unternehmen daraus genau die Lösungen aussuchen, die seinen Anforderungen entsprechen.
Im Einzelnen können die Volksbanken und Raiffeisenbanken nun folgende Lösungen aus dem SEPA-Paket von Omikron anbieten:
- SEPA Prüfmodul
Validierung von SEPA-Dateien aus Fremdapplikationen beim Import in die GENO cash-Programme
- SEPA Zahlungsmodul
Erfassung und Verwaltung von Einzel-, Termin- und Standardaufträgen gemäß SEPA-Spezifikation sowie Import entsprechender Transaktionen aus Drittsystemen
- SEPA Konverter
Konvertierung von Zahlungsdateien aus nationalen Formaten in das SEPA-Format
- SEPA Migrationstool
Übernahme aller Daten (Aufträge und Referenzdaten wie Banken, Konten, Partner usw.) aus nationalen Zahlungsmodulen in das SEPA Zahlungsmodul (inkl. Konvertierung von BIC/IBAN)
- XML Kontoinformationen und SEPA Retouren
Annahme und Auswertung von XML-Kontoinformationen und SEPA-Retouren
- SEPA Mandatsverwaltung Plus
Verwaltung einer großen Anzahl von Lastschriftmandaten in enger Verbindung mit dem SEPA Zahlungsmodul und ggf. dem SEPA Konverter (inkl. aussagekräftiger Mandatshistorie)
„Mit dem ‚MultiCash SEPA Rundum-Sorglos-Paket‘ stehen den Firmenkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Lösungen für ihren Zahlungsverkehr zur Verfügung“, sagt Thomas Zimmermann, Geschäftsführer von Omikron. „Damit profitieren diese Unternehmen einmal mehr von der langjährigen und produktiven Zusammenarbeit zwischen den Zentralbanken und Omikron.“
Alle Pressemitteilungen und Berichte, die über Omikron und seine Produkte in der Fachpresse erschienen sind, finden Sie auf unserer Presseseite. |
| 20.09.2012 |
News: Pressemitteilung: Deutsche Post DHL setzt MultiCash Transfer für die Payment Factory weltweit ein |
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| Der Zahlungsverkehr des weltweit führenden Post- und Logistikkonzerns Deutsche Post DHL, der in über 220 Ländern und Territorien aktiv ist, ist durch eine Vielzahl von Bankverbindungen und unterschiedlichen Zahlungsformaten geprägt. Daher hat die Deutsche Post DHL nach einer Ausbaumöglichkeit der Payment Factory gesucht, die nicht nur die automatisierte Verarbeitung des nationalen und internationalen Zahlungsverkehrs ermöglicht, sondern auch zukünftige Entwicklungen wie SEPA-XML, EBICS und Global-XML (CGI) berücksichtigt. Zugleich sollte das Produkt angesichts der bevorstehenden Umstellung des europäischen Zahlungsverkehrs auf SEPA in der Lage sein, die zahlreichen unterschiedlichen ERP-Systeme, die In-Housebank und die Komponenten der Payment Factory bezüglich der SEPA-Verfahren zu einer integrierten Lösung zusammenzufassen und die Workflows zu harmonisieren, um den Standard für den Konzern bereitzustellen.
Nach einem umfassenden mehrstufigen Auswahlprozess hat sich die Deutsche Post DHL für die MultiCash Transfer Payment Factory von Omikron entschieden. Diese Lösung erfüllt nicht nur alle Anforderungen an Internationalität und Offenheit für neue Entwicklungen und Verfahren, sondern bietet auch das internationale Know-How von Omikron sowie eine größtmögliche technische und funktionale Flexibilität.
Mit der MultiCash Transfer Payment Factory konnte die Deutsche Post DHL den Zahlungsverkehr entsprechend ihrer Zielvorstellungen neu ausrichten und zugleich Kostenvorteile realisieren, unter anderem durch die Vereinheitlichung von ERP- und Bankanbindungen, die Bündelung der Schnittstellen im eigenen Rechenzentrum, die Anbindung von nonSAP nach SAP In-Housecash (In-Housebank) und die Verringerung der Anzahl der verwendeten Server sowie Plattformen für die Bankenkommunikation. Die bereits realisierte Endausbaustufe sieht vor, dass alle ERP-Systeme einheitliche Zahldateien via MultiCash Transfer an die In-Housebank liefern. Die In-Housebank kreiert die benötigten Zahlungsformate für die externen Banken und versendet diese via MultiCash Transfer an die Banken.
Die Einrichtung der MultiCash Transfer Lösung für die Payment Factory hat ein gemeinsames Projektteam aus Deutsche Post DHL- und Omikron-Mitarbeitern vorgenommen. In einer ersten Ausbaustufe ist die Anbindung an die ERP-Systeme, die In-Housebank sowie die Banken realisiert worden. Internationale Banken sind über SWIFT angebunden. Der Massenzahlungsverkehr und Abrechnungsdienstleistungen werden über Banken in Deutschland (EBICS-Verfahren) abgewickelt. Das „Train-the-Trainer“-Konzept und die Benutzerfreundlichkeit der Lösung haben es ermöglicht, die Anwender schnell in die Handhabung einzuarbeiten.
In einer zweiten Ausbaustufe erfolgte die Anbindung von weiteren europäischen Buchungssystemen an die Payment Factory. Diese nonSAP Systeme übermitteln die Zahlungsdaten mittels eines fest definierten CSVs zum MultiCash Transfer, welches als Middleware zum SAP In-Housecash funktioniert. Die In-Housebank erzeugt im Anschluss das richtige Zahlungsformat – SEPA XML. Auch die Implementierung eines MultiCash Zahlungsverkehrsmoduls für SAP In-Housecash-Zahlungen im IDOC-Format sowie eines Workflows für Global-XML-Zahlungsdateien wurde umgesetzt.
Alle Pressemitteilungen und Berichte, die über Omikron und seine Produkte in der Fachpresse erschienen sind, finden Sie auf unserer Presseseite.
Weitere Informationen zum Einsatz der Omikron Lösung bei der Deutsche Post DHL finden Sie in unserer Fallstudie. |
| 03.02.2012 |
News: Der Treasurer (online) : Technische Hilfe bei der Umstellung
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Der Treasurer (online) : Technische Hilfe bei der Umstellung
SEPA-Serie Teil 2: Omikron bietet neue Tools für die SEPA-Transformation |
| 02.02.2012 |
News: Pressemitteilung: Erweiterte MultiCash-Produktpalette ermöglicht eine reibungslose SEPA-Migration |
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Mit SEPA sollen Überweisungen und Lastschriften im einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum schneller, einfacher und kostengünstiger abgewickelt werden. Nachdem die EU-Gremien ihre Verhandlungen über die Migration auf die SEPA-Verfahren abgeschlossen haben, stehen nun auch die Termine für die Umstellung fest: Zum 1. Februar 2014 werden im SEPA-Raum für Euro-Transaktionen die meisten nationalen Inlandszahlungsverkehrsformate zu Gunsten der SEPA-Verfahren abgelöst.
Für den Umstieg auf den SEPA-Zahlungsverkehr bietet Omikron ein umfangreiches Lösungspaket, das alle damit verbundenen Anforderungen abdeckt. So ermöglichen die neuen Migrations- und Konvertierungsprodukte von Omikron die einfache Umstellung auf das SEPA-Verfahren und die automatische Umwandlung der herkömmlichen Dateiformate, ohne dass manuelle Eingriffe notwendig sind. Zur Erfassung und Verwaltung von Überweisungen und Lastschriften gemäß SEPA-Spezifikation steht das SEPA Zahlungsmodul zur Verfügung, das um spezielle Module zur Mandatsverwaltung für SEPA-Lastschriften und zur Prüfung von Dateien aus Fremdanwendungen ergänzt werden kann. Ausgehend von seinem bestehenden Electronic Banking-System und der bisherigen Abwicklung des Zahlungsverkehrs kann sich jedes Unternehmen daraus genau die Lösungen aussuchen, die seinen Anforderungen entsprechen.
Im Einzelnen enthält das SEPA-Lösungspaket von Omikron folgende Komponenten:
- Das SEPA Prüfmodul validiert SEPA-Dateien aus Fremdapplikationen und bietet eine Dateianzeige einschließlich Fehleransicht sowie ein ausführliches Prüfprotokoll
- Mit dem SEPA Migrationstool können alle notwendigen Daten (Aufträge und Referenzdaten wie Banken, Konten und Partner) aus nationalen Zahlungsmodulen in das SEPA Zahlungsmodul übernommen werden (einschließlich der Konvertierung von BIC / IBAN)
- Das SEPA Zahlungsmodul dient zur Erfassung und Verwaltung von SEPA-Zahlungsaufträgen und SEPA-Lastschriften sowie zum Import von Transaktionen aus Drittsystemen
- Mit der SEPA Mandatsverwaltung Plus können die für SEPA-Lastschriften erforderlichen Mandate verwaltet und über eine aussagekräftige Mandatshistorie nachvollzogen werden
- SEPA Konverter wandeln Zahlungsdateien aus den nationalen Formaten in SEPA-Zahlungen um und reichern die Inhalte bei Bedarf mit den von SEPA geforderten Daten an
- Mit dem Modul XML-Kontoinformationen und Retouren werden die neuen Standardformate des EPC (European Payments Council) für Kontoinformationen sowie Retouren von SEPA-Zahlungen in die MultiCash-Produkte integriert
Bei der Erstellung und Verarbeitung der SEPA-Zahlungsaufträge werden dabei durchgängig in allen Modulen neben den Vorgaben des EPC auch die nationalen SEPA-Ausprägungen berücksichtigt. Aufgrund ihres modularen Aufbaus können die SEPA-Produkte von Omikron nach Bedarf kombiniert und flexibel eingesetzt werden. In allen Standardfällen können diese Produkte ohne weiteren Aufwand installiert und unmittelbar eingesetzt werden. Für komplexe Einsatzszenarien bietet Omikron zudem eine breite Dienstleistungspalette, die von der Beratung, über die Einrichtung bis hin zur Betreuung für den Betrieb reicht. Darüber hinaus setzt Omikron alle SEPA-Spezifikationen, die durch den EPC herausgegeben werden, zeitnah um. Auf diese Weise erhalten Unternehmen investitionssichere Lösungen, die offen für weitere Entwicklungen sind.
Alle Pressemitteilungen und Berichte, die über Omikron und seine Produkte in der Fachpresse erschienen sind, finden Sie auf unserer Presseseite. |
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| 28.01.2011 |
News: Pressemitteilung: Ravensburger baut konzernweite Payment Factory mit MultiCash Transfer auf |
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Als international tätiger Verlag für Spiele und Jugendbücher hat die Ravensburger AG frühzeitig das Potenzial des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) erkannt. Um die Vorteile von SEPA ausschöpfen zu können, hat sich die Ravensburger AG zur Einführung einer zentralisierten Konzernlösung auf der Grundlage von Omikrons MultiCash Transfer entschieden.
Mit der neuen Lösung werden die strategischen Vorgaben der Ravensburger AG umgesetzt: Aufbau einer konzernweit nutzbaren Payment Factory sowie zentrale Steuerung und Überwachung sämtlicher Liquiditätsströme im Konzern. Darüber hinaus ist nun auch eine verteilte Autorisierung der Zahlungen gemeinsam mit den internationalen Gesellschaften der Ravensburger AG möglich.
Auf dieser Basis wird die Zentralisierung der vorhandenen Electronic Banking-Lösungen auf ein einziges multibankfähiges System durchgeführt. Dieses System ermöglicht Straight-Through-Processing und erlaubt eine einfache Integration in die bestehende IT-Landschaft der Ravensburger AG. Die berechtigten Mitarbeiter in den Abteilungen und Auslandsgesellschaften des Konzerns haben nun die Möglichkeit, per Browser über das Intranet oder das Internet auf die Funktionen zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs zuzugreifen.
Für den internationalen Einsatz legte die Ravensburger AG neben der Unterstützung verschiedener europäischer Sprachen auch Wert auf die EBICS- und MCFT-Fähigkeit, da diese Kommunikationsverfahren als die bedeutendsten in Europa angesehen werden. Eine Option zur Einbeziehung von bankspezifischen Übertragungsverfahren ermöglicht die Nutzung weiterer Kommunikationswege. Auch das Dienstleistungsangebot von Omikron hat die Ravensburger AG überzeugt: Von seinem Softwarepartner erwartet das Unternehmen eine direkte Betreuung, einen mehrsprachigen Support, nationale und internationale Expertise sowie langjährige Erfahrungen und eine klare Zukunftsstrategie.
„Dank der sorgfältigen Planung unserer Projektteams und der Erfahrung von Omikron im internationalen E-Banking konnten wir unsere Zeitziele bei der Einführung einer konzernweiten Payment Factory mehr als erfüllen“, sagt Andrea Rogait, Leiterin Konzernbilanzierung, Steuern, Treasury und Versicherungen bei der Ravensburger AG. „Somit profitieren wir frühzeitig von den Vorteilen des europäischen SEPA-Zahlungsverkehrs.“
„Die klaren operativen Vorgaben auf Basis der SEPA-Strategie der Ravensburger AG waren Voraussetzung für die schnelle Implementierung der Lösung“, ergänzt Gregor Opgen-Rhein, Account Manager beim Omikron Systemhaus. „Weitere Optimierungen der Workflows wurden durch die Einbindung eines bank-spezifischen Übertragungsverfahrens der Hausbank erzielt. Mit diesem Verfahren können weltweit sämtliche Länder adressiert werden, in denen die Bank Zahlungsverkehrsdienstleistungen anbietet.“
Alle Pressemitteilungen und Berichte, die über Omikron und seine Produkte in der Fachpresse erschienen sind, finden Sie auf unserer Presseseite.
Weitere Informationen zum Einsatz der Omikron Lösung bei der Ravensburger AG finden Sie in unserer Fallstudie. |
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| 11.10.2010 |
News: Omikron berichtet auf dem polnischen Zahlungsverkehrsforum über seine Erfahrungen mit SEPA |
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Zusammen mit seinem polnischen Partnerunternehmen Andra Sp. z.o.o. hat Omikron an der Konferenz „Payments 2010+” der polnischen Bankenvereinigung teilgenommen. Die Tagung fand am 23. und 24. September im Zentrum von Warschau statt.
 Die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus dem polnischen Finanzwesen informierten sich im Verlauf der beiden Tage über die aktuellen Themen der Zahlungsverkehrsbranche in Polen. Die Hauptthemen waren: SEPA, E-Invoicing, mobile Zahlungen und Kartenzahlungen. Auf besondere Einladung des polnischen Bankenverbandes berichtete Omikron auf dieser Konferenz von seinen Erfahrungen mit SEPA in zahlreichen europäischen Ländern. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des aktiven Dialogs der polnischen Banken und der polnischen Bankenvereinigung mit Omikron über die aktuellen Themen in den Bereichen Electronic Banking und Internet Banking.
In seinem Vortrag beschrieb Dr. Colin Smith, Head of International Business Development bei Omikron, was von den Banken bei der Entscheidung für einen der möglichen Ansätze zur Unterstützung von SEPA zu beachten ist. Darüber hinaus erläuterte er, wie Omikron mit Banken und Unternehmen zusammengearbeitet hat, um erfolgreiche Lösungen anbieten zu können. Dazu sagte Dr. Smith: „Mit neu entstehenden Standards wie SEPA und EBICS sind wir auf dem Weg der Harmonisierung, aber sie verbreiten sich langsam und die Regelungen ändern sich ständig: Daher empfehlen wir allen Beteiligten, so flexibel wie möglich zu sein, so wie wir es mit unseren modularen, durchgängigen SEPA-Lösungen vormachen.“
Andrzej Jastrzebski, Business Development Manager bei Andra ergänzte: „SEPA hat ein gewaltiges Entwicklungspotential und unser Ziel ist es, dem polnischen Markt eine vollständige und leistungsstarke Dienstleistungspalette bereitzustellen, die der dynamischen Entwicklung Rechnung trägt. Das entspricht der zentralen Idee der Harmonisierungsinitiativen, zu denen auch der sichere Kommunikationsstandard EBICS gehört. Auf der Basis von Omikrons innovativen Lösungsansätzen für das E-Banking und den Zahlungsverkehr sehen wir uns selbst optimal vorbereitet für das Electronic Banking in Polen und in ganz Europa“.
Darüber hinaus konnte Omikron über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem europaweit tätigen Konzern berichten: Als erstes Unternehmen in Europa hatte der DKV Euro Service mit Omikrons Unterstützung den neuen SEPA B2B-Lastschrifteinzug erfolgreich eingeführt. Für seine Lösung zur Abbildung des SEPA-Zahlungsverkehrs zum frühestmöglichen Zeitpunkt ist der DKV Euro Service mit dem renommierten „Adam Smith Award for Best Practice and Innovation 2010“ ausgezeichnet worden. Bei dieser von der Zeitschrift „Treasury Today“ vergebenen Auszeichnung erreichte der DKV Euro Service den ersten Platz in der Kategorie „Best SEPA Solution“. |
| 10.09.2010 |
News: SEPA in Bestform: Ein neues Tool für MultiCash prüft die Struktur importierter SEPA-Dateien |
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Die Importfunktion von MultiCash
ist ein häufig verwendetes Feature, um Dateien aus anderen Anwendungen
einzulesen, zu autorisieren und zu versenden. Dabei kommt es immer
wieder vor, dass solche Dateien nicht exakt den Spezifikationen der
Banken entsprechen. Um die Analyse bei solchen Problemen zu
erleichtern, hat Omikron ein spezielles SEPA-Prüfprogramm (ähnlich den
bekannten Prüfprogrammen für DTAUS- und DTAZV-Formate) entwickelt. Mit
diesem Zusatzmodul können SEPA-Zahlungsverkehrsdateien in einem
Dialogfenster manuell auf die korrekte Syntax (Dateiaufbau, Reihenfolge
der Elemente, Pflichtfelder etc.) überprüft werden.
Das
Prüfprogramm unterstützt die Zahlungstypen Überweisung,
Standardlastschrift und B2B-Lastschrift der folgenden Formatfamilien:
- CEE (UniCredit)
- Deutschland (ZKA, Container, Extended Grouping)
- Österreich (STUZZA)
- Schweiz
- Slowakische Republik
- Tschechische Republik
- Ungarn
- UNIFI
Weitere Formate werden in die Prüfung einbezogen, sobald die MultiCash-Plattform entsprechend erweitert wird.
Nach
der Prüfung kann der Anwender das Prüfprotokoll im Dialog anzeigen,
ausdrucken oder in eine PDF-Datei ausgeben lassen. In der Anzeige des
Prüfdialogs werden alle Feldinhalte angezeigt und fehlerhaft gefüllte
Felder dabei optisch hervorgehoben. Korrekte Dateien können wie gewohnt
unterschrieben und direkt in den Dateimanager zum Versand eingestellt
werden. |
| 24.08.2010 |
Information: SEPA Version 4.0
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Das SEPA-Verfahren wird vom European Payment Council („EPC“) mit der Version 4.0 auf einen neuen Stand gebracht. Diese Version wird gültig ab 01.11.2010 (Siehe PDF-Datei).
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| 19.08.2010 |
News: MultiCash Transfer Kunde DKV Euro Service wird mit Adam Smith Award ausgezeichnet |
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Der DKV Euro Service erhält den renommierten „Adam Smith Award for Best Practice and Innovation 2010“ in der Kategorie „Best SEPA Solution“.
Ausschlaggebend für die Vergabe des ersten Platzes im Bereich „Finanzen“ an den DKV Euro Service ist die herausragende Abbildung des SEPA Zahlungsverkehrs zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Die Plätze zwei und drei in derselben Kategorie belegen die Unternehmen Google und Würth Finance. Insgesamt wurden 13 Kategorien prämiert. Der Adam Smith Award wird von der Zeitschrift Treasury Today vergeben und würdigt Unternehmen, die innovative Lösungen im Unternehmenstreasury einsetzen oder in naher Zukunft einsetzen werden. Als zentrale Drehscheibe für die Abwicklung des nationalen und internationalen Zahlungsverkehrs setzt der DKV Euro Service seit 2004 eine zentralisierte Payment Factory auf der Basis der Omikron-Lösung MultiCash Transfer ein. Bei der Auswahl einer innovativen Applikation für den elektronischen Zahlungsverkehr legte der DKV Euro Service besonderen Wert darauf, diverse Abwicklungssysteme in einer effizienten, sicheren und somit zukunftsfähigen Lösung zu bündeln.
In MultiCash Transfer findet eine automatisierte Leitwegbestimmung statt, die eine Formatvalidierung und bankabhängige Festlegung der verwendeten Auftragsarten und Kommunikationsverfahren berücksichtigt. MultiCash Transfer ist ein maßgeschneidertes Produkt für Unternehmen, die ein hohes Volumen an Massenzahlungen abwickeln. Mit MultiCash Transfer können Kontoinformationen sicher und effizient von allen Banken im In- und Ausland abgeholt und unmittelbar an das Buchhaltungs- und / oder Finanzmanagement-Produkt des Unternehmens weitergeleitet werden. In umgekehrter Richtung werden die Zahlungsaufträge entweder direkt automatisch aus dem Buchhaltungssystems an die Banken versandt oder zuerst manuell in der Applikation im jeweiligen nationalen Format erfasst.
Aufgrund des international ausgerichteten Geschäftsmodells des DKV EURO Service mit europaweit 89.000 Kunden und der Abwicklung von Lastschriftsystemen in über 15 Ländern hat sich durch die Einführung der SEPA-Lastschriften ein immenses Einsparungspotential eröffnet. Im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten wurde die „Payment Factory“ schon vor einigen Jahren an die besonderen Anforderungen im SEPA-Zahlungsverkehr angepasst. Wie sich am Ende des ersten Produktivlaufs am 2. November 2009 zeigte, war das Projekt „Neuer SEPA-Lastschriftverkehr“ geglückt - Der DKV EURO Service war das erste Unternehmen in Europa, das den neuen SEPA B2B Lastschrifteinzug anwendete.
Wir gratulieren der DKV Euro Service zum Gewinn des Adam Smith Awards und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.
Hier geht es zum englischsprachigen Artikel der Sonderausgabe von Treasury Today.
Weitere Informationen zum Einsatz der Omikron Lösung beim DKV EURO Service finden Sie in unserer Fallstudie.
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| 04.02.2010 |
News: Die Friesland Bank führt SEPA-Lösung für MultiCash ein |
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Die Friesland Bank, eine starke regionale Bank mit Hauptsitz in Leeuwarden in den Niederlanden, hat einen großen Stamm an Firmenkunden, die für den Zugriff auf die Dienstleistungen der Bank die leistungsfähige E-Banking-Lösung MultiCash einsetzen. In Verbindung mit einem Update des Produkts hat die Bank nun auch die Unterstützung von SEPA-Transaktionen über diesen Kanal eingeführt. Den Auftakt machten die SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfer = SCT) und noch in diesem Jahr werden weitere Dienste wie SEPA-Lastschriften (SEPA Direct Debit = SDD) hinzukommen.
Omikrons SEPA-Modul umfasst die volle Funktionalität für SEPA-Überweisungen und -Lastschriften und ist vollständig kompatibel mit den EPC-Standardformaten, einschließlich der parallelen Unterstützung der vielfältigen Varianten der standardmäßigen XML-Formate, wie sie von den Bankenaufsichten und Arbeitskreisen in den einzelnen Ländern beschlossen worden sind. Das Modul wird ständig an die Änderungen der Standards angepasst und ist zurzeit in 11 Sprachen erhältlich. |
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| 24.09.2009 |
Produkt im Fokus: SEPA Version 3.2 - die Umsetzung der Änderungen
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SEPA Version 3.2 - die Umsetzung der Änderungen
Das SEPA-Verfahren wurde vom European Payment Council („EPC“) mit der Version 3.2 der „Implementation Guidelines“ auf einen neuen Stand gebracht. In diesem Zuge werden die Formate insbesondere in Deutschland und Österreich strukturell verändert, um diverse Felder erweitert und die Verwendung der Auftragsarten neu organisiert. Im Folgenden finden Sie Informationen zu diesen Neuerungen sowie zu deren Realisierung in den SEPA-Produkten von Omikron: |
| 01.07.2009 |
NEWS@omikron : SEPA: Die nächsten Schritte
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SEPA: Die nächsten Schritte
Knapp ein Jahr nach dem Start des Einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums „SEPA“ sind die nächsten Schritte bereits in Planung. Damit unterstreichen die Banken und die Bankenverbände ihre Entschlossenheit die Verbreitung und Akzeptanz von SEPA weiter voranzutreiben. Omikrons SEPA-Produkte umfassen die Funktionalität für SEPA-Überweisungen sowie SEPA-Lastschriften und unterstützen parallel die vielfältigen Varianten der Standardformate für EPC-XML, wie sie von den Bankenaufsichten und Arbeitskreisen in den einzelnen Ländern beschlossen worden sind. |
| 04.06.2009 |
News: SEPA-Kontoinformationen nach ZKA-Spezifikation in MultiCash |
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Ab MultiCash Version 3.21 werden in den Nachrichten MT940 (Kontoinformationen) und MT942 (Vormerkposten) die speziellen Informationen aus SEPA-Umsätzen nach den Spezifikationen des Zentralen Kreditausschusses der deutschen Kreditwirtschaft (ZKA) unterstützt.
Dabei wird standardmäßig die IBAN des Partners in Bankleitzahl und Kontonummer zerlegt und in die entsprechenden Datenbankfelder eingestellt, so dass mittels AUSZUG/UMSATZ.TXT auch für die Umsätze aus dem SEPA-Clearing die klassische Konto-Identifikation unverändert an die Buchungssysteme weiter gegeben werden kann. Daher besteht bei dem zu erwartenden Mischbetrieb zunächst kein Umstellungsbedarf bei den Buchungsschnittstellen.
Alternativ kann in die AUSZUG/UMSATZ.TXT für klassische Umsätze Bankleitzahl und Kontonummer sowie für SEPA-Umsätze BIC und IBAN ausgegeben werden. Auf diese Weise kann ein nahtloser Übergang von der klassischen zur neuen Darstellung erreicht werden. |
| 14.04.2009 |
News: Helaba öffnet elektronische Kanäle für SEPA |
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Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen vergrößert ihre Palette an Elektronischen Dienstleistungen für Unternehmenskunden. Als verlässlicher Anbieter der beliebten MultiCash „Classic“-Lösung sowie der leistungsstarken Online Banking-Produktfamilie MultiCash@SmartOffice spielt Omikron bereits heute eine wichtige Rolle für das Electronic Banking der Helaba (Web-Site der Helaba). Im Jahr 2009 werden beide Kanäle um die Unterstützung des kompletten Leistungsspektrums für SEPA-Zahlungen und (in einem zweiten Schritt) SEPA-Lastschriften erweitert.
Omikrons SEPA-Module für MultiCash und MultiCash@SmartOffice sind bereits bei vielen Kreditinstituten in unterschiedlichen Ländern im Einsatz und enthalten die Funktionalität für SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfer = SCT) und SEPA-Lastschriften (SEPA Direct Debit = SDD). Die Formate stimmen vollständig mit den EPC-Standardformaten überein, einschließlich der parallelen Unterstützung der vielfältigen Varianten der Standard-XML-Formate, wie sie von den Bankenaufsichten und Arbeitskreisen in den einzelnen Ländern beschlossen worden sind. Beide Module werden ständig an die Änderungen der Standards angepasst und sind aktuell in zahlreichen Sprachen erhältlich. |
| 02.03.2009 |
News: UniCredit lizenziert MultiCash-SEPA-Lösung für Mittel- und Osteuropa |
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Die Bank Austria, ein Teil der internationalen UniCredit Group, hat sich für die Einführung der vollständigen SEPA-Funktionalität für MultiCash im gesamten mittel- und osteuropäischen Netzwerk der Bank entschieden. Im Rahmen einer weltweiten Lizenz wird das Produkt auf breiter Ebene für zahlreiche internationale Niederlassungen der UniCredit Group eingeführt – die Pilotinstallation in Österreich wurde bereits implementiert.
Omikrons SEPA-Modul umfasst die Funktionalität für SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfer = SCT) und SEPA-Lastschriften (SEPA Direct Debit = SDD) und unterstützt parallel die vielfältigen Varianten der Standardformate für EPC-XML, wie sie von den Bankenaufsichten und Arbeitskreisen in den einzelnen Ländern beschlossen worden sind. Zu Anfang wird die UniCredit Group eine dedizierte Formatvariante für Mittel- und Osteuropa einsetzen, die von allen Gruppenmitgliedern in der Region angenommen und verarbeitet werden kann. Das Modul wird ständig an die Änderungen der Standards angepasst und ist zur Zeit in 11 Sprachen erhältlich. |
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| 16.05.2008 |
News: Omikron beteiligt sich an SEPA-Veranstaltung der Bankenvereinigung in Polen |
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Zusammen mit seinem polnischen Partnerunternehmen Andra Sp. z.o.o. hat Omikron an der 4. SEPA-Konferenz der polnischen Bankenvereinigung als „Sponsoring Partner“ teilgenommen. Die Veranstaltung fand vom 31. März bis zum 1. April 2008 in Warschau statt.
 An den beiden Tagen informierten sich zahlreiche Marktteilnehmer des polnischen Finanzwesens über das Thema SEPA in Polen. Omikrons aktive Teilnahme an vielen internationalen Arbeitsgruppen und Fachkreisen zum Thema SEPA (z. B. in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Ungarn und Tschechien) machte Omikron zu einem begehrten Gesprächspartner auf dieser Veranstaltung.
In einem Referat stellte Omikron darüber hinaus seine Erfahrungen mit der Einbindung von SEPA in das E-Banking-Umfeld vor. Dazu Dirk Völkel, zuständig für die internationale Produktentwicklung bei Omikron: „Unsere Produkte sind bereits vollständig für die Verwendung mit SEPA ausgerüstet und unterstützen ein breite Palette von Schemata. Daher begrüßen wir jede Initiative der Bankenvereinigung in Polen, eine Umsetzung der EPC-XML-Formate für Polen mit dem Ziel einer umfassenden Standardisierung zu organisieren.“
Andrzej Jastrzebski, Business Development Manager bei Andra ergänzt: „Der Wettbewerb sollte nicht über die Vielfalt der Formate, sondern über die Stärke und Benutzerfreundlichkeit der Applikationen geführt werden. Dies entspricht dem Grundgedanken der SEPA-Initiative und dafür sehen wir uns mit den Omikron-Produkten für das Electronic Banking sowie das Internet Banking in Polen und in ganz Europa bestens gerüstet.“ |
| 04.05.2008 |
NEWS@omikron : SEPA startet durch – Omikron ist die 1. Wahl der Banken
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SEPA startet durch – Omikron ist die 1. Wahl der Banken
Nach der Einführung des einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums SEPA ist die große Mehrheit der europäischen Bankinstitute rechtzeitig am europäischen Clearing-System angeschlossen. Während für die Interbank-Transaktionen und das Clearing der Zahlungen verbindliche Standards festgelegt worden sind, bleibt es den Banken überlassen, mit welchen Standards und Formaten sie die Kunde-Bank-Kommunikation abwickeln. In enger Zusammenarbeit mit den Bankgremien in verschiedenen Ländern hat sich Omikron entschieden, die neuen SEPA-XML-Formate frühzeitig und in vollem Umfang zu unterstützen. |
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| 27.11.2007 |
News: Bankhaus Metzler erhält SEPA Zertifikat der Bundesbank |
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Die Bundesbank definiert die Rahmenbedingungen für die Anbindung eines Kreditinstitutes an den SEPA-Clearer und die integrativen Tests, die vor Produktionsaufnahme des Interbanken-Clearings zwischen den Kreditinstituten bzw. den von ihnen beauftragten IT-Dienstleistern und der Deutschen Bundesbank erfolgreich durchzuführen sind.
Im Rahmen dieser SEPA-Tests erhält das Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA als eines der ersten Bankinstitute in Deutschland die SEPA Zulassung durch die Bundesbank. Als langjähriger Nutzer der Omikron Lösung für das Back Office für Banken (OBS-ZV) war das Bankhaus Metzler maßgeblich an der Weiterentwicklung des OBS-ZV Systems zur Unterstützung des SEPA-Funktionalität beteiligt. Die Verarbeitung von sowohl SEPA-Kundenzahlungen wie auch die Anbindung an den SEPA-Clearer in Form von eingehenden wie ausgehenden Dateien und deren Rückgaben war ebenso Kernanforderung wie die manuelle Erfassung von Zahlungen.
„Nicht nur die Unterstützung des ‚SEPA-Zahlungsverkehrs’ musste in unseren eng gesteckten Projektplänen erfüllt werden, auch die Anforderung aus ‚TARGET2’ und ‚ISE-Image gestützter Scheckeinzug’ waren für das OBS-ZV System zu berücksichtigen. Durch die intensive und flexible Zusammenarbeit mit Omikron sehen wir auch unsere spezifischen Anforderungen und Wünsche termingerecht voll erfüllt“, sagten Reiner Sichelschmidt, verantwortlicher Direktor beim Bankhaus Metzler und Frank Schuhmacher, Direktor und Leiter der Zentralen Geschäftsabwicklung.
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| 26.11.2007 |
News: Komerční banka führt MultiCash ein |
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Die Komerční banka, eine der größten Banken in der Tschechischen Republik und Mitglied der Société Générale Bankengruppe, hat das Electronic Banking-Produkt MultiCash eingeführt. MultiCash wird das umfangreiche Dienstleistungsangebot der Bank, das sich insbesondere an große Firmenkunden richtet, auf dem Gebiet des internationalen Cashmanagements vervollständigen. Die Kunden werden damit in die Lage versetzt, ihre finanziellen Angelegenheiten von einem Standort aus zu verwalten, unabhängig davon, ob sich die Konten im Inland oder Ausland befinden. Die Komerční banka hat innovative Funktionen implementiert wie den Status von Zahlungsaufträgen und internationale Zahlungen an Drittbanken im SWIFT MT101-Format.
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| 05.11.2007 |
News: SEPA und EBICS: die deutschen Genossenschaftsbanken setzen auf MultiCash |
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Die genossenschaftlichen Zentralbanken DZ BANK und WGZ BANK haben die Vertriebslizenz für das SEPA- sowie das EBICS-Modul für Omikrons MultiCash erworben.
MultiCash ist ein leistungsfähiges Electronic Banking-System, mit dem Firmen ihren gesamten Inlands- und Auslandszahlungsverkehr bei unterschiedlichen Banken abwickeln können. Schon lange gehört MultiCash (unter der Marke „GENO cash“) zu den bevorzugten Produkten in der E-Banking-Palette der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland. Das EBICS-Modul erweitert MultiCash um das neue Standardverfahren für die internetgestützte Kommunikation zwischen Unternehmen und Banken in Deutschland. Mit dem SEPA-Modul werden die Anforderungen des einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area) für grenzüberschreitende Zahlungen im Euro-Raum umgesetzt, dessen nächste Phase im Januar 2008 in Kraft tritt.
Die DZ BANK, Zentralbank für mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken in Deutschland, sowie die WGZ BANK, Zentralbank für die rd. 240 Genossenschaftsbanken im Rheinland und in Westfalen, werden diese Module den Volksbanken Raiffeisenbanken als Lösung für Firmenkunden anbieten. Damit wird die langjährige Zusammenarbeit zwischen Omikron und den deutschen Genossenschaftsbanken – vertreten durch ihre Zentralbanken – erneut bestätigt.
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| 30.07.2007 |
News: SEPA und EBICS: Omikron und BV Zahlungssysteme intensivieren ihre Zusammenarbeit |
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BV Zahlungssysteme GmbH mit Sitz in Köln wurde 2006 als Tochter der Bank-Verlag GmbH gegründet. In die neue Gesellschaft sind sowohl der technische Betrieb von hochsicheren, bankfachlichen IT-Systemen als auch die Abwicklung des kartenbasierten Zahlungsverkehrs und der Betrieb kompletter Electronic-Banking-Plattformen für Banken übertragen worden.
Ziel ist es nun, in enger Kooperation mit Omikron den deutschen Banken leistungsfähige Standardlösungen für SEPA und EBICS anzubieten. Über viele Jahre hat die Bank-Verlag GmbH, jetzt die BV Zahlungssysteme, die deutsche MultiCash-Version betreut und unterstützt und so aktiv zum langjährigen Erfolg dieses Produkts bei den deutschen Privatbanken beigetragen. Zurzeit betreut die BV Zahlungssysteme die Entwicklung der MultiCash-Zusatzmodule, mit denen die Anforderungen erfüllt werden, die sich aus der Einführung des neuen Kommunikationsstandards EBICS sowie des einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) am 1.1.2008 ergeben. Das seit langem bestehende Vertrauen in Omikron als Partner für Design, Entwicklung und fristgerechte Auslieferung von E-Banking-Lösungen war ein wichtiger Faktor für die Entscheidung zur Kooperation. Für die Zusammenarbeit wurden folgende Eckpunkte beschlossen:
- Die BV Zahlungssysteme hat eine Generallizenz für das MultiCash SEPA-Modul erworben und wird dieses Produkt allen deutschen Privatbanken als Lösung für Firmenkunden anbieten
- Die BV Zahlungssysteme hat eine Generallizenz für das MultiCash EBICS-Modul erworben und wird dieses Produkt allen deutschen Privatbanken als Lösung für Firmenkunden anbieten
- Die beiden Unternehmen haben eine Vertriebsvereinbarung für das EBICS-Modul für die Omikron Kommunikations-Plattform getroffen, d.h. alle Mitgliedsinstitute mit einem Omikron Bankrechner können das Modul über die BV Zahlungssysteme beziehen
Diese Übereinkunft festigt einmal mehr die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der BV Zahlungssysteme und Omikron, mit dem gemeinsamen Ziel, leistungsfähige E-Banking-Lösungen für das deutsche Kreditgewerbe bereitzustellen.
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| 02.07.2007 |
News: Neu in MultiCash Transfer: SEPA-Datenaustausch mit der Bundesbank über EBICS |
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Im Rahmen der Elektronischen Öffnung (EÖ) der deutschen Bundesbank können Kreditinstitute ihre Bundesbankkonten elektronisch verwalten, Auszüge abholen und Zahlungen austauschen. In Zukunft müssen die Banken ihren SEPA-Zahlungsverkehr und Datenaustausch mit der Bundesbank über das neue Standardverfahren EBICS oder SWIFTNet FileAct abwickeln.
Mit der Einführung von SEPA erweitert die Bundesbank die technischen Zugangsmöglichkeiten für den EMZ-Dienst um das EBICS-Verfahren. In einer ersten Ausbaustufe wird darüber der SEPA-Zahlungsverkehr ausgetauscht. Für die zweite Ausbaustufe im 2. Halbjahr 2008 ist geplant, dass dann auch die Altformate (DTAUS) über EBICS in den EMZ-Dienst eingereicht werden können.
Omikrons MultiCash Transfer unterstützt nun auch mit dem Modul MC LZB eine spezielle Produktlinie für das deutsche Zahlungsclearing, mit der der Zugang zu den bei der Bundesbank geführten Konten elektronisch bedient werden kann. Diese Produktlinie wird derzeit um das EBICS-Verfahren und die SEPA-Standards erweitert, damit der EMZ-Dienst auch für SEPA-Zahlungen elektronisch zu erreichen ist.
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| 15.05.2007 |
NEWS@omikron : Firmenkunden-Lösungen für SEPA – Auf MultiCash können Sie zählen
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Firmenkunden-Lösungen für SEPA – Auf MultiCash können Sie zählen
Die Vorbereitungen für die Unterstützung der neuen SEPA-Zahlungsinstrumente durch die europäischen Bankinstitute und die zuständigen Clearingstellen laufen auf Hochtouren. Omikron wird sowohl seine Software-Lösungen für Banken als auch für Unternehmen frühzeitig mit einer durchgehenden Unterstützung der SEPA-Formate ausstatten. Zunächst ist die Entwicklung für MultiCash, das üblicherweise über die Banken angeboten wird, sowie für MultiCash Transfer vorgesehen.
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| 11.12.2006 |
NEWS@omikron : SEPA-Einführung: Die nächsten Schritte
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SEPA-Einführung: Die nächsten Schritte
Der einheitliche Europäische Zahlungsverkehrsraum SEPA (Single Euro Payments Area) rückt immer näher. Alles deutet daraufhin, dass die neuen Regeln für europaweit einheitliche Überweisungen zum 1.1.2008 in Kraft treten werden. Omikron hat sich darauf festgelegt, bei der SEPA-Einführung ganz vorne dabei zu sein, und plant eine Implementierung für die MultiCash-Plattform 3.21. |
| 29.05.2006 |
News: Neue UNIFI (ISO 20022) XML-Standards werden im Juni 2006 veröffentlicht |
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| Nachdem das Plenum des "European Payments Council" (EPC) im März 2006 Richtlinien (Rulebooks und ein Datenmodell) für die Entwicklung der SEPA-Verfahren "Europäische Überweisung" (genehmigt) und "Europäische Lastschrift" (Entwurf) verabschiedet hat, veröffentlicht SWIFT im Juni die beiden entsprechenden UNIFI-Nachrichtentypen. Diese sind in Zusammenarbeit von SWIFT und EPC gemäß des UNIversal Financial Industry XML-Standards (ISO 20022) entwickelt worden. Im Zuge des SEPA-Projektes werden nach der Publikation der allgemeinen Standards auch offizielle "Varianten" beantragt, die auf das SEPA-Projekt zugeschnitten sind. Diese Vorgehensweise berücksichtigt die speziellen europäischen Belange und garantiert gleichzeitig die Bindung an den allgemeinen Standard (synchrone Weiterentwicklung der Standards). Die EPC wird die "Varianten" über "Implementierungsrichtlinien" definieren. Darüberhinaus wird die EPC Richtlinien herausgeben, die eine einheitliche Umsetzung der neuen SEPA-Verfahren sicherstellen +++
Hintergrund: Der UNIFI-Standard wurde auf Initiative der "International Organization for Standardization" (ISO) im Jahre 2004 entwickelt. Unter Mitwirkung der internationalen Bankengemeinschaft (über SWIFT) sowie Unternehmensverbänden (wie TWIST) soll UNIFI kostensparende und effiziente Standards für die Finanzindustrie bereitstellen. Finanzgeschäfte werden mit der "Universal Modeling Language" (UML) modellhaft beschrieben. Diese Modelle werden mit XML-Verfahren in internetkonforme Nachrichtentypen umgesetzt. SWIFT verwaltet als "Registration Authority" die UNIFI-Standards und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich. Im September 2005 wurden als erste UNIFI-Nachrichtentypen zahlungsverkehrsbezogene Nachrichten veröffentlicht. |
| 28.04.2006 |
NEWS@omikron : Omikron ist auf SEPA gut vorbereitet
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Omikron ist auf den europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) gut vorbereitet
Die Einführung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums „SEPA“ (Single Euro Payment Area) geht auf eine Initiative der EU-Kommission zurück und wird von dem European Payment Council, einem Gremium der europäischen Kreditwirtschaft umgesetzt. Ziel ist es, Überweisungen und Lastschriften im Euro-Raum ebenso schnell, einfach und sicher auszuführen wie entsprechende nationale Zahlungen. |
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